Angesichts der Rekord-Temperaturen sind dringend Schutzmaßnahmen an für Schulen nötig. Hohe Ozonbelastung, direkte Sonneneinstrahlung, überhitzte Schul- und Arbeitsräume bedeuten eine hohe gesundheitliche Belastung. Davon betroffen sind insbesondere die Klassenräume des Julius-Stursbergymnasium und der Gesamtschule Niederberg.
NV AUF geht’s erwartet, dass auf entsprechende Schutzmaßnahmen hingewiesen wird – Bereitstellung von Flüssigkeit (insbesondere Mineralwasser), Verzicht auf Schulsport, verkürzte Unterrichtszeit. Ab 35 Grad dürfen Arbeitsräume laut Arbeitsschutzrichtlinien nicht mehr benutzt werden. Die immer häufiger auftretenden Extremtemperaturen sind offensichtlich Ausdruck der begonnenen Klimakatastrophe. Sie zeigen, wie dringlich der kommunale Klimaschutz ist – und wie berechtigt die Proteste der Klimaschützer gegen die mutwillige Zerstörung unseres Weltklimas.


